Festveranstaltung zum Gründungstag der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft
16. Januar 2010– Köthen / Anhalt,
Schloßkapelle
» 3. Jahrestag der Gründung der Neuen
Fruchtbringenden Gesellschaft
15.00 Uhr Eröffnung durch den Oberbürgermeister der Stadt Köthen,
Herrn Kurt-Jürgen Zander;
Musikalischer Auftakt mit dem Bachchor, Leitung Kirchenmusikdirektorin
Martina
Apitz;
Begrüßung durch die Vorsitzende der Neuen Fruchtbringenden
Gesellschaft,
Frau Prof. Dr. Uta Seewald-Heeg
15.15 Uhr Dr. Andreas Herz, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig,
Arbeitsstelle „Fruchtbringende Gesellschaft“ an der Herzog
August Bibliothek
Wolfenbüttel,
„Die Macht der Gewohnheit? Die Regulierung der deutschen
Sprache in der
Fruchtbringenden Gesellschaft und ihre Hintergründe“
16.00 Uhr Thomas Paulwitz, Chefredakteur der Zeitschrift „Deutsche Sprachwelt“
und Mitglied des Vorstands der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft,
„Skizze zu einer Straße der deutschen Sprache“;
Diskussion
Ende gegen 17.00 Uhr
17. Januar 2009 – Köthen / Anhalt, Schloßkapelle
» 2. Jahrestag der Gründung der Neuen
Fruchtbringenden Gesellschaft
10.00 Uhr Mitgliederversammlung
14.30 Uhr öffentliche Vortragsveranstaltung,
u.a. mit einem Vortrag von Dr. Josef Körner zu Georg Philipp Harsdörffer
19. Januar 2008 – Köthen / Anhalt, Schloßkapelle
» 1. Jahrestag der Gründung der Neuen
Fruchtbringenden Gesellschaft
10.00 Uhr Mitgliederversammlung
14.30 Uhr öffentliche Vortragsveranstaltung und Diskussion
gemeinsam mit dem Museum und dem Verein für Anhaltische Landeskunde
– Begrüßung durch die Vorsitzende der Neuen Fruchtbringenden
Gesellschaft, Prof. Dr. Uta Seewald-Heeg
– Grußwort des Köthener Oberbürgermeisters Kurt-Jürgen Zander
– Musikalischer Auftakt mit dem Bachchor,
Leitung Kirchenmusikdirektorin Martina Apitz
– Dr. Gabriele Ball, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu
Leipzig, „Diederich von dem Werder“
– Orgel, Kirchenmusikdirektorin Martina Apitz
– Grußwort des Bautzener Oberbürgermeisters Christian Schramm
– Dr. Kurt Gawlitta, Berlin, „Unsere Nachbarn – unsere Sprachen:
Ist ein gemeinsamer Kampf möglich?“
– Diskussion